Archivierter Artikel vom 23.02.2020, 06:00 Uhr
Zell

Damit der Zeller Wald wieder leben kann: Försterin und Stadt laden Bürger zu Mitarbeit ein

Sturmtief „Sabine“ hat vor zwei Wochen den Zeller Wald weitestgehend verschont. Dafür sind eine Woche zuvor Windhosen durch das Zeller Bachtal gezogen, die die Bäume wie Streichhölzer knicken ließen und durcheinanderwirbelten. Solche extremen Wetterereignisse häufen sich, sagt Zells Revierförsterin Cornelia Berger. Und: Die Trockenheit der vergangenen Jahre, der Borkenkäfer und die steile Hanglage setzen den Bäumen stark zu – vor allem im Heinzenberg. Die Försterin möchte daher, gemeinsam mit der Zeller Stadtverwaltung, die Bürger dazu animieren, den Wald zu retten.

Daniel Rühle Lesezeit: 3 Minuten
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