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Cochem

Cochemer „Tafel“ hat einen neuen Standort

In einer reichen Gesellschaft dürfte es keine Tafeln geben. Sagte ausgerechnet Katy Schug, die Geschäftsführerin des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück, bei der Neueröffnung der Cochemer Tafel: „Es gibt sie aber, die Menschen, die hier die Ergänzung des täglichen Brotes bekommen. Es gibt die vielen Menschen mit geringem Einkommen, kleinen Renten und die Langzeitarbeitslosen.“

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Cochem - In einer reichen Gesellschaft dürfte es keine Tafeln geben. Sagte ausgerechnet Katy Schug, die Geschäftsführerin des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück, bei der Neueröffnung der Cochemer Tafel: „Es gibt sie aber, die Menschen, die hier die Ergänzung des täglichen Brotes bekommen. Es gibt die vielen Menschen mit geringem Einkommen, kleinen Renten ...