Neuauflage des Buches von Ernst Heimes zum KZ-Außenlager Cochem mit zahlreichen Ergänzungen erschienen
Buch über ehemaliges KZ-Außenlager Cochem: Zusätzliches Kapitel über Häftling erschienen
Ernst Heimes mit seinen beiden Büchern zum KZ-Außenlager Cochem. Archivfoto: Dieter Junker
Dieter Junker

Es ist sicher das Lebensthema von Ernst Heimes, das ehemalige KZ-Außenlager Bruttig-Treis. Vor genau 30 Jahren hat er mit seinem Buch „Ich habe immer nur den Zaun gesehen“ erstmals über dieses Lager geschrieben und damals eine Mauer des Verschweigens und Verdrängens durchbrochen. Vor drei Jahren folgte mit „Bevor das Vergessen beginnt“ ein weiteres Buch mit neuen Rechercheergebnissen, nun liegt eine neue Auflage vor, in der der Schriftsteller aus Löf weitere Nachermittlungen über das KZ-Außenlager veröffentlicht.

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„Das hat mich immer wieder begleitet, es hat mich nie losgelassen und beschäftigt mich auch weiterhin“, hatte Ernst Heimes vor drei Jahren bei der Vorstellung seiner damaligen „Nachermittlungen“ betont. Immer wieder führt er Gespräche mit Menschen, mit Zeitzeugen, mit Opfern, deren Nachfahren, aber auch mit Tätern.

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