Archivierter Artikel vom 26.09.2018, 09:42 Uhr
Cochem-Zell

Bekämpfungsplan liegt in Schublade: Wenn die Schweinepest Cochem-Zell erfasst

Die Seuche rückt näher: Mitte dieses Monats wurde die Afrikanische Schweinepest (ASP) zum ersten Mal in Westeuropa festgestellt – bei zwei verendeten Wildschweinen in der südbelgischen Wallonie, nur 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Das Virus ist für Wild- und Hausschweine ebenso hochansteckend wie tödlich, für den Menschen hingegen völlig ungefährlich. Die gute Nachricht für die amtlich bekannten rund 40 Cochem-Zeller Schweinehalter mit ihren insgesamt 300 Tieren: Im Kreis ist die ASP bislang noch nicht nachgewiesen worden, teilt das Veterinäramt mit. Die schlechte: „Unter Fachleuten gilt es als sicher, dass die ASP kommt, die Frage ist nur, wann“, sagt Kreisjagdmeister Heiko Mades. Doch er fügt hinzu: „Wir haben einen Aktionsplan, der im Fall der Fälle sofort umgesetzt werden kann.“ Einige wichtige Fragen und Antworten:

David Ditzer Lesezeit: 3 Minuten
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