Archivierter Artikel vom 31.01.2018, 06:00 Uhr
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Cochem

Beihilfe: Zünden der Bombe nicht verhindert

Mit dieser bösen Überraschung hat der 23-jährige Angeklagter wohl nicht gerechnet: Er wird nach zwei Verhandlungstagen vom Jugendschöffengericht wegen Beihilfe zum Bau einer Nagelbombe aus der Plastikhülle eines Überraschungseis, wegen Handels mit Betäubungsmitteln in beträchtlicher Menge und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz in Tateinheit mit Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt.

Von Brigitte Meier Lesezeit: 2 Minuten