Archivierter Artikel vom 22.01.2015, 18:16 Uhr
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Cochem-Zell/Region

Bedenken gegen neue Hochspannungsleitung

Es ist ein Mammutprojekt, das der Netzbetreiber Amprion vor sich hat. Bis 2019 will er die Höchstspannungsfreileitungen zwischen Koblenz und Bitburg für etwa 145 Millionen Euro erneuern, um den Anforderungen an ein zeitgemäßes Stromnetz gerecht zu werden (siehe auch Zusatztext). Doch auch wenn der Betreiber die bereits vorhandene Trasse nutzen will, um den Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten, so werden die etwa 20 Meter höheren Masten und die höhere Spannung (380 statt 220 Kilovolt) Veränderungen mit sich bringen. Kein Wunder, dass es auch Bedenken gibt.

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