Archivierter Artikel vom 21.02.2020, 06:00 Uhr
Cochem-Zell

An Karneval zu tief ins Glas geschaut: Wie man einen Kater wieder los wird

Helau, Alaaf, Öwwäh und Miau schallt es durch den Landkreis. Eines steht mit Sicherheit fest: Karnevalszeit ist Partyzeit. Welcher bekennende Karnevalist kennt es nicht: Trotz Sonnenaufgang um 7.30 Uhr kommt man im Hellen von der Party nach Hause, wirft sich in das sich vor dem Auge drehenden Bett (wenn man es denn trifft) und findet dank ausgelassenen Feierns zu guter Musik und dem ein oder anderen Schnäpschen einen geruhsamen Schlaf. Doch am nächsten „Morgen“, der auch spät Nachmittags sein kann, ist er dann da: der Kater. Doch was hilft dagegen, dass man sich kaum bewegen und am liebsten nur liegen bleiben möchte, um den dröhnenden Schädel nicht allzu sehr zu beanspruchen?

Daniel Rühle Lesezeit: 3 Minuten
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