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Kreis Altenkirchen

Umlage im Kreis Altenkirchen steigt auf 43 Prozent: Warum das eigentlich nicht genug ist

Die finanzielle Situation des Landkreises Altenkirchen ist nicht optimal – und hat Konsequenzen, wie in der Jahresabschlusssitzung des Kreistages beschlossen. Foto: Andreas Schultheis/Kreisverwaltung
Die finanzielle Situation des Landkreises Altenkirchen ist nicht optimal – und hat Konsequenzen, wie in der Jahresabschlusssitzung des Kreistages beschlossen.  Foto: Andreas Schultheis/Kreisverwaltung
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Die finanzielle Situation ist im Kreis Altenkirchen zwar noch besser als andernorts, aber keinesfalls als gut zu bezeichnen. Beim Jahresabschluss 2022 ist unterm Strich das Minus um rund 2,8 Millionen auf 5,8 Millionen Euro angewachsen, und auch für 2024 wird mit einem Fehlbetrag geplant. Welche Folgen hat das? Wie brisant ist die Lage? Die wichtigsten Eckdaten zu dem Zahlenwerk.

Der Haushalt 2024 ist nach Plan nicht ausgeglichen. Im Ergebnishaushalt stehen Erträgen von 273 Millionen Euro rund 278 Millionen Euro an Aufwendungen gegenüber. Fehlbetrag: 4,53 Millionen Euro. Im Finanzhaushalt beträgt der Saldo der Ein- und Auszahlungen 4,6 Millionen Euro. Es gibt einige Bereiche, die den Haushalt in besonderer Form belasten. „Die ...