Archivierter Artikel vom 29.11.2016, 11:00 Uhr
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Hasselbach

Skulpturengarten „Im Tal“: Das 50. Kunstwerk ist da

Spaziergänge haben ihren eigenen Wert. Wie befreiend kann es sein, weit auszuschreiten, den Wind zu spüren und die Gedanken fliegen zu lassen. Eindrücke wirken stärker, wenn die Natur mitmischt – ein Effekt, den Erwin Wortelkamp seit Jahren schätzt und nutzt. Seine „Talgänge“ sind Legende, und wer die Gelegenheit hat, sich dem zügigen Marsch durch die raue, von Skulpturen durchwirkte Westerwälder Landschaft anzuschließen, der lässt sie ungern verstreichen. Der Hasselbacher Künstler wäre allerdings nicht er selbst, wenn er die „Mitläufer“ nicht immer auch ein wenig fordern würde.

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