Archivierter Artikel vom 31.03.2020, 23:30 Uhr
Altenkirchen/Erbil

Schwieriger Heimflug in Corona-Zeiten: Altenkirchener bangt um Bruder im Irak

Er ist als medizinischer Berater nach Syrien gegangen, um die Not der Zivilbevölkerung in dem Bürgerkriegsland zu lindern, nun ist er mitten in der Corona-Krise im Nordirak gestrandet, fürchtet um seine Gesundheit und fühlt sich vom Auswärtigen Amt (AA) im Stich gelassen: Reinhard Jung-Hecker möchte nur noch nach Hause, doch während das deutsche Außenministerium Zehntausende von Touristen aus ihren Urlaubsländern ausfliegen lässt, wartet der humanitäre Helfer noch auf seine Evakuierung.

Michael Fenstermacher Lesezeit: 3 Minuten
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