Archivierter Artikel vom 21.10.2021, 17:29 Uhr
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Dickendorf

Physikalische Therapie statt Medikamente: Wie eine Studie in Dickendorf bei Morbus Bechterew helfen soll

Das Wasserbad hat warme 36 Grad und führt schwachen, konstanten Gleichstrom. 20 Minuten wird die Patientin in der Spezialwanne verbringen, danach 20 Minuten in einem Ruheraum. Es folgen weitere 20 Minuten gezielte Bewegungstherapie. Etwa 0,5 bis 1 Prozent der Bevölkerung leiden unter Morbus Bechterew, einer chronisch-rheumatischen Erkrankung, die mit Schmerzen und Versteifung von Gelenken einhergeht. Entzündungshemmende und Schmerz reduzierende Medikamente können das Leid mindern. Aber es gibt auch alternative Ansätze, die den Fokus eher auf Naturheilverfahren und physikalische Therapie legen.

Von Daniel Weber Lesezeit: 3 Minuten