Archivierter Artikel vom 17.11.2018, 13:57 Uhr
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Nachlese von Elmar Hering: Der Winterschlaf kann warten

Wie ist der Himmel trüb und grau,/die Luft so nebelschwer,/es braust der Sturmwind kalt und rauh,/ o Mensch, wie ist Dein Herz so leer.“ Mit diesen Zeilen beginnt das Gedicht „November“ der Schönsteiner Autorin Anneliese Stahl, die von 1923 bis 2000 lebte. Gläubige Seelen wie die Schreiberin hoffen vertrauensvoll auf die Kraft und die Stärke des Himmels. Aber auch alle anderen haben mit Sicherheit bemerkt: Wir stecken schon mittendrin in der Zeit der dunklen Tage. Dennoch ist das kein Grund, dem November-Blues zu verfallen.

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