Archivierter Artikel vom 28.11.2012, 10:00 Uhr

Nach Feuertragödie: Lebenshilfe setzt auf Prävention

Kreis Altenkirchen – Die schreckliche Brandkatastrophe in einer Werkstatt für behinderte Menschen in Titisee-Neustadt hat auch im AK-Land für Bestürzung gesorgt. Besonders bei der Lebenshilfe, die im Kreis Verantwortung für rund 700 behinderte Menschen trägt, sind nach so einer Tragödie alle Sinne geschärft. Nicht von ungefähr legt die Lebenshilfe schon seit Jahren großen Wert auf den vorbeugenden Brandschutz.

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