Kreis Altenkirchen

Nach 100 Tagen im Amt: Landrat Enders glaubt nicht an den „großen Wurf“

Die Debatte um den Krankenhausstandort, die Diskussion um einen möglichen Ausstieg des Kreises aus dem Geopark Westerwald-Taunus: Die ersten Amtswochen des neuen Landrats Peter Enders waren bereits von einigen Kontroversen geprägt. Bevor er am Montag seinen 100. Tag auf dem Chefsessel im Kreishaus vollendet, hat sich der CDU-Politiker für eine erste Bilanz den Fragen der RZ gestellt.

Markus Kratzer Lesezeit: 4 Minuten
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