Archivierter Artikel vom 21.02.2021, 14:00 Uhr
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Wissen

Marode Landesstraßen: Bürgermeister aus dem Wisserland fordern Planungssicherheit

Mit Empörung reagieren Berno Neuhoff, Bürgermeister von Stadt und Verbandsgemeinde Wissen, sowie seine Ortsbürgermeisterkollegen Hubert Wagner (Birken-Honigsessen) und Matthias Grohs (Selbach) auf die Berichterstattung der Rhein-Zeitung, nach der beim schlechten Zustand zweier Landesstraßen im Wisserland keine Besserung absehbar ist. Es geht um die L 278 (Wissen–Morsbach) und die L 289 (Wissen–Brunken), die als „schlimmste Holperpisten im Kreis“ in einer Analyse des Straßenzustands vor der Landtagswahl „einen nicht unerheblichen, aber zutiefst unrühmlichen Schwerpunkt“ bildeten.

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