Archivierter Artikel vom 03.04.2019, 20:42 Uhr
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Kreis  Altenkirchen

Landwirt und Schäfer sind in Sorge: Nicht alle freuen sich über die Wölfin im Westerwald

Insgesamt dreimal – im Mai, Juni und Dezember 2018 – hat Revierförster Christof Hast die Wölfin vom Stegskopf vor die Kameralinse bekommen. Mit dem am Mittwoch offiziell verkündeten erneuten genetischen Nachweis scheint nun klar, dass sich das junge Weibchen aus dem niedersächsischen Rudel „Göhrde“ am Stegskopf im Westerwald offensichtlich heimisch fühlt.

Von Daniel Weber Lesezeit: 3 Minuten
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