Archivierter Artikel vom 21.05.2019, 19:44 Uhr
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Kreis Altenkirchen

Körperschaften und Verbände im AK-Land streben Kommunale Klärschlammverwertung an

Die gemeinsame Klärschlammverwertung im Landkreis Altenkirchen nimmt Gestalt an: Die Änderung der Klärschlamm- und Düngeverordnung wirkt sich massiv auf die künftige Durchführung der Klärschlammentsorgung aller Abwasserentsorger aus. Insbesondere wird die landwirtschaftliche Verwertung des Klärschlamms zeitlich, flächen- und mengenmäßig stark eingeschränkt, heißt es in einer Pressemitteilung. Daneben muss, nach dem Ablauf von Übergangsfristen, der im Klärschlamm enthaltene Phosphor zurückgewonnen werden. Da hiervon nahezu alle Kläranlagenbetreiber betroffen sind, waren sich die abwasserbeseitigungspflichtigen Körperschaften und Verbände innerhalb des Landkreises Altenkirchen darüber einig, einen gemeinsamen Weg für eine zukunftssichere Klärschlammbehandlung und Klärschlammentsorgung zu finden und zu gehen.

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