Mario Giordano las aus seiner neuen Familiensaga und beantwortete ausführlich die Fragen des Publikums
Hinter den Kulissen eines Schriftstellerlebens: Giordano gewährt Einblicke in Altenkirchen
Begegnung auf Augenhöhe: Der Schriftsteller und Drehbuchautor Mario Giordano las in Altenkirchen nicht nur aus seinem neuen Roman „Die Frauen der Familie Carbonaro“, er lud das Publikum auch zu einer ausführlichen Fragestunde ein. Foto: Julia Hilgeroth-Buchner
Julia Hilgeroth-Buchner

Altenkirchen. Die „23. Westerwälder Literaturtage“ haben viele Gesichter. Das, was den bisher rund 800 Besuchern des Literaturmarathons in den letzten Wochen geboten wurde, hat gar nichts mehr mit dem zu tun, was sich Außenstehende unter einer klassischen Lesung vorstellen. Denn die Ära der ehrfurchtsgebietenden Autoren, die auf ihren Podien in jeder Hinsicht unerreichbar erscheinen, ist längst vorüber.

Aktualisiert am 04. Juli 2024 16:17 Uhr
Vielmehr eröffnen sich den Literaturfans seit einigen Jahren ganz neue Erlebniswelten. Bei einem gutem Glas Wein wird rezitiert, reflektiert, diskutiert, musiziert, gelacht und manchmal auch geweint, hier und da ein Häppchen verkostet und das gefeiert, was letztlich im Mittelpunkt des Bücher-Festivals steht: die ungebrochene Attraktivität des handgeschriebenen Wortes.

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