Vor zwei Jahren hat Gerd Dittmann nach Bekanntwerden der Greensill-Pleite sein Amt als Kreisbeigeordneter zur Verfügung gestellt. Im aktuellen Eklat um die Beigeordnetenwahl nimmt er die Kreistagsfraktion und seinen Nachfolger Fred Jüngerich in Schutz. ArchivFoto: Markus Kratzer
Die Wahl des dritten Kreisbeigeordneten im AK-Land bleibt ein Zankapfel. Auch einen Tag, nachdem der Landes- und Kreisverband der Grünen den Rücktritt der eigenen Kreistagsfraktion und des wiedergewählten Fred Jüngerich gefordert haben, schlagen die Wogen hoch. Grünenpolitiker Gerd Dittmann, Jüngerichs Vorgänger im Amt, spricht parteiintern von schlechtem Stil.
Lesezeit: 4 Minuten
Müssen die drei Grünen-Politiker im Kreistag Altenkirchen sowie der gerade frisch im Amt bestätigte parteilose, von den Bündnisgrünen vorgeschlagene Beigeordnete Fred Jüngerich zurücktreten, weil diesem Mitglieder aus der AfD-Fraktion mutmaßlich zum Wahlsieg über den von den konservativen Parteien nominierten Peter Schwan (FWG) verholfen haben?
Diese hochgekochte Forderung will Gerd Dittmann nicht ...
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Wählen Sie hier Ihren Zugang
Registrieren Sie sich hier
Tragen sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um sich auf Rhein-Zeitung.de zu registrieren.
Wählen Sie hier Ihre bevorzugte zukünftige Zahlweise.