Archivierter Artikel vom 09.09.2011, 18:07 Uhr
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Friedewald

Friedewälder ist dem Terror auf der Spur

Er war damals noch zu jung, um das alles zu begreifen: Die brennenden Türme, die Angst vor dem Terror und die betretenen Mienen der Erwachsenen. Trotzdem ließen die Anschläge am 11. September 2001 Alexander Schneider aus Friedewald nicht los. Seit etwa fünf Jahren beschäftigt er sich mit den Attacken und dem Kampf der USA gegen islamistische Terroristen. In einer mehr als 35 Seiten starken, wissenschaftlich orientierten Arbeit hat sich der 19-Jährige intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Vor allem eine provokante Frage brachte den Abiturienten zum Nachdenken: Haben die Vereinigten Staaten letztendlich sogar vom 11. September profitiert?

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