Schauspieler Christian Wirmer reist im kontroversen Dialog mit Bastian-Erll in Rosendorfers "chinesische Vergangenheit"
Auch mal politisch unkorrekt lachen: Wirmer liest aus „Briefe in die chinesische Vergangenheit“
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Mal heiter, mal nachdenklich und durchaus kritisch präsentierte Schauspieler Christian Wirmer (links) Herbert Rosendorfers „Briefe aus der chinesischen Vergangenheit“. Nicht mit allem war Maria Bastian-Erll einverstanden – zum Vergnügen des Publikums.
Maja Wagener

Neitersen. Heiter? Durchaus. Leicht? Keineswegs. Wer bei der Lesung von Christian Wirmer zu Rosendorfers „Briefen in die chinesische Vergangenheit“ in Neitersen einen gemütlich-bayerischen Abend erwartet hatte, wie es die Brezeln am Kinosaal in der Wied Scala suggerierten, wurde überrascht. Nicht nur das überholte Frauenbild beschäftigte den Schauspieler im freundschaftlich-kontroversen Dialog mit Maria Bastian-Erll, die die Literaturtage lange Jahre leitete.

Im Fokus standen der Roman „Briefe in die chinesische Vergangenheit“, erschienen 1983, und die Fortsetzung „Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit“, erschienen 1997, von Herbert Rosendorfer, einem bayerischen Juristen, Autor, Maler und Komponisten.

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