Westerwald

Erster Fall im Land: Bulle stirbt an Seuche im Westerwald

Die Wild- und Rinderseuche ist erstmals in Rheinland-Pfalz nachgewiesen worden. Die auch als „Hämorrhagische Septikämie“ bezeichnete Seuche ist bei einem toten, etwa zwei Jahre alten Jungbullen aus dem Westerwald festgestellt worden, teilte das Landesuntersuchungsamt am Donnerstag in Koblenz mit. Die bakterielle Erkrankung ist für den Menschen ungefährlich, führt bei Nutz- und Wildtieren aber häufig zum plötzlichen Tod.

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