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Altenkirchen

Entwurf für neuen Doppeletat: Beratung offenbart politische Gräben im Hauptausschuss

Muss die Kreisstadt Altenkirchen ohne einen gültigen Doppelhaushalt 2022/2023 ins neue Jahr gehen und sich – zumindest vorerst – in ihren Ausgabenbeschlüssen auf das Allernotwendigste beschränken? Dieses Szenario brachte Stadtbürgermeister Matthias Gibhardt am Dienstagabend in der Sitzung des Hauptausschusses selbst auf. Denn kurz zuvor hatte sich gezeigt, dass über das von Annette Stinner vom Fachbereich Finanzen der VG-Verwaltung vorgestellte Zahlenwerk ein grundsätzlicher Dissens besteht, der sich im Abstimmungsergebnis widerspiegelte.

Von Michael Fenstermacher Lesezeit: 4 Minuten