Plus
Altenkirchen

Das „Element des Lebens“: In Altenkirchen nähern sich Künstler dem Thema „Wasser“

Von Julia Hilgeroth-Buchner
Künstlerin Coya Müller, Stadtbürgermeister Ralf Lindenpütz, Gitarrist Gabriel Herr, Helga Seelbach (Vorsitzende des „Kunstforums Westerwald“), Musikschulleiter Dimitri Melnik und der Aktionskreisvorsitzende Thomas Wunder (von links) freuten sich über die gute Resonanz auf die neue Ausstellung „Das blaue Band“.
Künstlerin Coya Müller, Stadtbürgermeister Ralf Lindenpütz, Gitarrist Gabriel Herr, Helga Seelbach (Vorsitzende des „Kunstforums Westerwald“), Musikschulleiter Dimitri Melnik und der Aktionskreisvorsitzende Thomas Wunder (von links) freuten sich über die gute Resonanz auf die neue Ausstellung „Das blaue Band“. Foto: Julia Hilgeroth-Buchner

Würde man eine Umfrage dazu durchführen, was Menschen mit dem Begriff „Wasser“ verbinden, dann könnten die Antworten wahrscheinlich nicht unterschiedlicher sein. Wasser ist ein „Überlebensmittel“ für Menschen, Tiere und Pflanzen, es reinigt, erfrischt und erfreut. Bricht es sich aber unvermittelt Bahn, dann kann dies fatale oder sogar tödliche Konsequenzen haben. Viele Assoziationen also, und ebenso viele Emotionen und Erinnerungen.

Lesezeit: 2 Minuten
Den Mitwirkenden des „Kunstforums Westerwald“ geht es da nicht anders, und fast jeder der Künstler aus den Landkreisen Altenkirchen, Westerwald und Neuwied hat sich innerhalb seiner kreativen Laufbahn schon einmal mit dem nassen Element auseinandergesetzt. Bei der Vorbereitung auf die aktuelle Ausstellung „Das blaue Band“, die am Freitag im Altenkirchener ...