Archivierter Artikel vom 23.06.2021, 11:00 Uhr
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Kreis Altenkirchen

Corona-Probleme: Diakonie im Kreis Altenkirchen braucht viele offene Ohren

Dass die Coronapandemie und die damit einhergehenden Lockdowns zu einer Vielzahl von finanziellen und psychischen Notsituationen im Kreis geführt haben, das bestätigt unserer Zeitung Margit Strunk, die Geschäftsführerin des Diakonischen Werks des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen. Die Sorgen der Menschen drehten sich hauptsächlich um entwickelte Depressionen, Essstörungen, die zunehmende Flucht in digitale Welten, Gewalt in der Familie, die Angst vor einer Coronaerkrankung oder vor Vereinsamung, um Kontaktverluste, schulische Entwicklungsstörungen, fehlendes Gemeindeleben, fehlende sportliche Aktivitäten und ausfallende Veranstaltungen. Aber der Reihe nach.

Von Johannes Mario Löhr Lesezeit: 3 Minuten