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Auf dem Weg ins Kirchener Rathaus: Andreas Hundhausen will mehr Bürgernähe

Von Peter Seel
Andreas Hundhausen (SPD) skizzierte jetzt seine Ziele für die VG-Bürgermeisterwahl in Kirchen am Sonntag, 6. Juni.  Foto: Archiv Peter Seel
Andreas Hundhausen (SPD) skizzierte jetzt seine Ziele für die VG-Bürgermeisterwahl in Kirchen am Sonntag, 6. Juni. Foto: Archiv Peter Seel

Bei der Wahl zum Nachfolger des im Februar verstorbenen Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Kirchen, Maik Köhler, gibt es bisher lediglich einen Kandidaten, der seinen Hut offiziell in den Ring geworfen hat: Der SPD-Kreisvorsitzende und Kirchens Stadtbürgermeister Andreas Hundhausen stellt sich am Sonntag, 6. Juni, dem Votum der Bürger. Neulich hat der 35-Jährige bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins von Niederfischbach (die RZ berichtete) erstmals die Gelegenheit genutzt, seine Schwerpunkte im Hinblick auf seine Kandidatur zum Verbandsgemeindebürgermeister zu erläutern. Hundhausen erklärte, dass er die Verbandsgemeindeverwaltung in Kirchen „deutlich bürgernäher gestalten und ihren Dienstleistungscharakter hervorheben“ will. Auch sollen dann noch mehr Leistungen des Rathauses online angeboten werden. Im RZ-Gespräch gestern erläuterte Hundhausen dies: „Wir müssen da zwei Gruppen von Bürgern im Auge behalten: Einmal diejenigen, die unbedingt möglichst viele Behördensachen online erledigen wollen, und zugleich auch die ältere Bevölkerungsgruppe, die nach wie vor gern aufs Amt kommt und die sich weiterhin im Rathaus willkommen fühlen will.“

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Die zukünftige, gute medizinische Versorgung für die gesamte Verbandsgemeinde Kirchen mit Hausärzten liegt Hundhausen ebenso am Herzen wie das DRK-Krankenhaus an der Bahnhofstraße. „Die Klinik sichert neben den niedergelassenen Hausärzten einen großen Teil der medizinischen Versorgung unserer Region und ist ein wichtiger Standortfaktor sowie mit 700 Beschäftigten ein sehr großer ...