Archivierter Artikel vom 10.11.2015, 08:53 Uhr
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Emmerzhausen

Ärzte müssen noch improvisieren

Viel Improvisationstalent müssen in diesen Tagen das Deutsche Rote Kreuz und die Ärzte an den Tag legen, die für die medizinische Versorgung der Flüchtlinge auf dem Stegskopf verantwortlich sind. Derzeit ist das medizinische Zentrum an sechs Tagen pro Woche für jeweils sechs Stunden geöffnet. „Wir setzen derzeit Honorarärzte ein“, berichtet Rettungsdienstleiter Mike Matuschewski. Die Nächte und der Sonntag werden von Ehrenamtlern übernommen. Die Zusammenarbeit mit dem Kreisgesundheitsamt laufe gut, betont er.

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