Italo-Rocker Zucchero begeistert auf dem KunstRasen
Zuckerinfusion mit Schmalz- und Blues-Note: Zucchero begeistert auf dem Bonner KunstRasen
Auch mit 68 Jahren stimmlich noch in Toppform: Zucchero auf der Bühne des Bonner Kunstrasens Foto: Thomas Kölsch
Thomas Kölsch

Eigentlich müsste auf dem KunstRasen an diesem Donnerstagabend ein Warnhinweis für Diabetiker stehen: Vorsicht, Zucker in der Luft. Doch das würde in die Irre führen, denn auch wenn Zucchero, der nach dem italienischen Wort für Zucker benannte Rock-Star aus der Romagna, den einen oder anderen extra-süßen Klammerblues a la „Senza una Donna“ im Gepäck hat, so lässt sich die Musik des 68-Jährigen längst nicht nur darauf reduzieren.

Seit nunmehr 40 Jahren verknüpft er überschwenglich-expressive Emotionen mit bombastischer Instrumentierung einerseits und der Cantautore-Tradition seiner Heimat andererseits, erweitert um das Zwölftakter-Feeling, das er sich bei den Kollegen aus den USA abgeschaut hat und das gar wunderbar zu seiner markigen, kratzenden Stimme passt.

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