Sinzig

Tischtennis: „Yascha“ will über Sinzig zur WM nach Rotterdam

Eine Sache hat Yagschimurad Annamuradov ziemlich schnell gelernt: „Die Deutschen“, sagt der 31-jährige Turkmene, den sie nur „Yascha" nennen, also, „wollen es immer ganz sicher haben.“

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Sinzig – Eine Sache hat Yagschimurad Annamuradov ziemlich schnell gelernt: „Die Deutschen“, sagt der 31-jährige Turkmene, den sie nur „Yascha" nennen, also, „wollen es immer ganz sicher haben.“

Die Deutschen wollten erst einmal sehen, was er an der Tischtennisplatte so drauf hat, bevor sie ihn einfach so in irgendeine ihrer Mannschaften aufstellten. In Köln beim 1. FC war das im Sommer 2008 nach seiner Ankunft in Deutschland so, in Sinzig bei der SG war es vergangenes Jahr auch nicht anders. Letztlich hat Yascha sie überzeugt, ihn an der Spitzenposition ihrer ersten Mannschaft in der 1. Bezirksliga zu melden. Und da schlägt Yascha auch in dieser Saison auf. Und hofft, dass er Mitte Mai 2011 zur Weltmeisterschaft nach Rotterdam kann. Es wäre nicht sein erstes Mal.

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