Welche Rolle ehrenamtliche Großkarnivorenbeauftragte spielen und warum Jürgen Wagner zu Präventionsmaßnahmen rät
Neues vom Wolf: Was tun, wenn er kommt?
Eine Wolfssichtung im Kreis Ahrweiler hat es bislang noch nicht gegeben. Jürgen Wagner glaubt indes nicht, dass es noch lange dauert. Foto: dpa
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Kreis Ahrweiler. Drei- bis viermal im Jahr kommt es im Moment vor, dass Jürgen Wagner einem mutmaßlichen Wolf nachspüren muss. So oft melden Anwohner, Spaziergänger oder Jäger dem ehrenamtlichen Großkarnivorenbeauftragten des Kreises eine mögliche Sichtung. „Wir hatten zwar eine Menge Alarm. Bisher war aber noch nichts Aussagekräftiges dabei“, fasst Wagner seine Befunde zusammen. Denn oft haben die mutmaßlichen Sichtungen nicht nur einen Haken.

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„Wenn sich ein Wolf hier ansiedelt oder selbst wenn er einfach nur durch den Kreis zieht, werden sich diese Hinweise häufen.“ Es würde vermutlich schlagartig sehr viel mehr Sichtungen geben. Darunter können Fotos sein, Videos, Hinweise auf gerissene Wildtiere und natürlich auch auf Kot, die sogenannte „Losung“.

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