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Kreis Ahrweiler

Massive Kritik am Krisenstab: Vieles lief auch in den Tagen nach der Katastrophe unterm Radar

Es gibt noch immer viele Flutopfer, Verantwortliche in den Dörfern und Städten sowie Helfer, die lassen kein gutes Haar am Krisenstab im Katastrophengebiet. Die Vorwürfe sind geharnischt: Vieles an existenzieller Soforthilfe wie zum Beispiel die Bereitstellung von Essen hat einfach zu lang gedauert, der Einsatz von THW, Feuerwehren und DRK sei lange Zeit unkoordiniert gewesen, kleinere Orte wurden die ersten Wochen im Stich gelassen, es hat ellenlang gebraucht, bis man auch die zig Tausend freiwilligen Helfer in die Organisation integriert hat.

Von unseren Reportern Lesezeit: 5 Minuten
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