Archivierter Artikel vom 25.09.2018, 10:50 Uhr
Maria Laach

Heißes Eisen: Wenn aus einem einfachen Werkstoff Kunst wird

Edgar Rader feuert an. „Das geht schnell“, sagt er, und schon brennen die Pappfetzen zwischen den Kohlen lichterloh. Die speziellen Schmiedekohlen sind deutlich kleiner als die Kohlen, die sich Otto Normalverbraucher auf den Grill legt. Mit gutem Grund: „Mit denen kann man mehr als 1000 Grad erreichen“, erklärt der Kunstschmiedemeister, der seit 15 Jahren als Chef in der traditionsreichen Kunstschmiede von Maria Laach den Ton angibt. Keine Frage: Es ist wirklich ein heißer Job, den er sich da ausgesucht hat. Aber auch ein zutiefst befriedigender.

Petra Ochs Lesezeit: 3 Minuten
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