Archivierter Artikel vom 30.08.2021, 06:30 Uhr
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Heppingen

Harte Worte von Heppingens Ortsvorsteher: „Krisenstab hat wie eine Amateurtruppe gearbeitet“

Die Bilanz der Flutwelle am 14./15. Juli für Heppingen ist bitter. Sechs Menschen verloren das Leben oder werden noch immer vermisst. Dazu sind unzählige Häuser so zerstört, dass sie abgerissen werden müssen oder nur unter hohem Kostenaufwand wieder bewohnbar gemacht werden können. Viele Menschen sind angesichts der traumatischen Ereignisse jener Nacht noch immer deprimiert und verzweifelt und wissen nicht, wie es weitergehen soll.

Von Jochen Tarrach Lesezeit: 4 Minuten
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