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Kretz/Ahrtal

Gedichte zur Flut: Lyrische Wortkunst soll bei Aufarbeitung der traumatischen Erlebnisse helfen

„Mich berührte, was ich sah, und musste zu euch an die Ahr./Was mit euch geschah, ist so unbegreiflich und so nah./Ich sah Menschen mit Herz gerissen./Häuser, die wurden abgerissen./Straßen voller Schutt und Schlamm,/mittendrin ein rausgerissener Stamm./Herzen, die euch tragen sind auf dem Weg,/egal, wie lange ihr Anfahrtsweg./Wir werden euch helfen zu jeder Zeit,/euch Hoffnung schenken, bis ihr bereit./

Von Sandra Fischer Lesezeit: 3 Minuten
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