Archivierter Artikel vom 10.08.2021, 07:00 Uhr
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Kreis Ahrweiler

Die Arbeit der Rettungshundestaffel: Der besonders harte Job der Spürnasen im Katastrophengebiet

Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal waren zahlreiche Gebäude eingestürzt oder nahezu vollständig von den Fluten weggeschwemmt worden. Zahlreiche Menschen wurden vermisst, und die Suche nach ihnen begann schon am frühen Morgen des 15. Juli. Dabei kamen Rettungshundeteams der Feuerwehren und Polizei aus dem ganzen Land zum Einsatz. Der Landesbeauftragte Rettungshunde der Feuerwehren, Jürgen Germann, berichtet, wie die Rettungshunde unter den widrigen Bedingungen nach der Katastrophe arbeiten konnten und was die Einsätze erschwerte.

Von Sofia Grillo Lesezeit: 3 Minuten
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