Plus
Weibern

Der Tag nach dem Wohnhausbrand in Weibern: Verkohltes Holz, Hilfsbereitschaft

Der Tag nach dem verheerenden Brand am Ortsrand von Weibern: Das Wohnhaus neben dem großen Hühnerstall ist nur noch ein qualmendes Gerippe aus verkohlten Balken. Die Bewohner, denen tatsächlich überhaupt nichts mehr von ihrer persönlichen Habe geblieben ist, sind erst einmal bei der Verwandtschaft in Mendig untergekommen. Zwar ist ihnen selbst körperlich nichts passiert, aber der Schock über den Verlust der Hunde, die in dem lichterloh brennenden Holzhaus ums Leben kamen, und über den Verlust sämtlicher Habseligkeiten sitzt tief. Da ist es im ersten Moment auch nur ein schwacher Trost, dass wenigstens der benachbarte Stall des Geflügelhofes mit seinen rund 24.000 Legehennen bei dem Feuer vom Montag unversehrt blieb.

Von Christian Koniecki Lesezeit: 2 Minuten
+ 1 weiterer Artikel zum Thema