Archivierter Artikel vom 30.03.2020, 17:53 Uhr
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Rolandseck

Corona bringt auch die Kultur in die Bredouille: Wie es im Arp Museum weitergeht

Was haben Salvador Dalís Hummertelefon und die „Spektralkuh“ mit Hans Arps „Kleine Sphinx“ und dem „Torso mit Nabeln“ gemeinsam? Sie sind Kunst, die derzeit keiner mehr sehen darf. Außer dem Sicherheitspersonal und vereinzelten Mitarbeitern kommt wegen der Corona-Krise aktuell niemand rein ins Arp Museum Bahnhof Rolandseck. „Das ist schon ein bisschen spooky“, sagt Oliver Kornhoff. Der Museumsdirektor war in dieser Woche so ziemlich allein im Museum – mit einer Ausstellung, die nicht nur die finanziell aufwendigste in der Geschichte des Hauses ist, sondern auch einige Jahre der Vorbereitung gekostet hat.

Petra Ochs Lesezeit: 3 Minuten
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