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Bad Neuenahr-Ahrweiler

Brücken sollen sich harmonisch einfügen: Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft informierte über Stand im Ahrtal

Von Jochen Tarrach
Hermann-Josef Pelgrim (links), Geschäftsführer der Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft, und Architekt Frank Schächner begutachten den Siegerentwurf zur Gestaltung der Kurgartenbrücke. Foto:  Jochen Tarrach
Hermann-Josef Pelgrim (links), Geschäftsführer der Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft, und Architekt Frank Schächner begutachten den Siegerentwurf zur Gestaltung der Kurgartenbrücke. Foto: Jochen Tarrach
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Erste Priorität beim Neu- und Wiederaufbau der durch die Flut zerstörten Brücken im Gebiet der Kreisstadt hat die Hochwassersicherheit. Erst dann kommen weitere Faktoren wie zum Beispiel die Schönheit der Konstruktion zum Tragen. Dieses Credo wurde bei einer weiteren öffentlichen Veranstaltung des Bürgerdialogs der Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) am Mittwoch noch einmal deutlich.

„Es werden die alten, fotogenen Bogenbrücken der Kurstadt nicht wieder auferstehen. Aber trotzdem werden die nun geplanten Konstruktionen keine langweiligen Stahlbrücken werden, sondern sich harmonisch in das Stadtbild einpassen, ohne dabei die Blicke sofort auf sich zu ziehen. Wichtig ist das Gesamtensemble“. Diese Aussage machte Konstrukteur Frank Schächner vom Ingenieurbüro ...