Bonn

Bonner UN-Mitarbeiter haben es im Lockdown schwer: Wenn die Einsamkeit die größte Belastung ist

Eigentlich wäre Melanie Virtue jetzt am anderen Ende der Welt, mit Sommer, Sonne und Familie. Weihnachtsurlaub in ihrer Heimat Neuseeland, so wie in jedem Jahr, das war der Plan. Doch inmitten der Corona-Pandemie gelten andere Regeln, und so musste die UN-Mitarbeiterin, die in Bonn für das Sekretariat des Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (CMS) tätig ist, erstmals über die Feiertage im Rheinland bleiben. Eine einsame Zeit, wie sie sagt.

Thomas Kölsch Lesezeit: 3 Minuten
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