Archivierter Artikel vom 29.03.2019, 19:40 Uhr
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Wassenach

Beate Heinen: Von der Nonne zur Künstlerin im Unruhestand

„Meine Bilder sind immer Verkündigung – sie erzählen von Gott“, sagt Beate Heinen. Ihre täglichen Grafiken unter der Rubrik „Nachgedacht“ gehören seit fast 35 Jahren zur Rhein-Zeitung einfach dazu. Anfangs habe sie die kleinen Bilder mit den heiter-besinnlichen Sprüchen noch gezählt. „Bei 5000 habe ich aber aufgehört“, schmunzelt die Künstlerin, die am heutigen Samstag, 30. März, ihren 75. Geburtstag feiert und ansonsten ihren Unruhestand als „nicht praktizierende Rentnerin“ genießt. Bei allem Schaffen durfte sie kürzlich den glücklichsten Tag ihres Lebens erfahren.

Von Petra Ochs Lesezeit: 6 Minuten
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