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Weibern

Auftritte in Weibern begeistern das Publikum: Mundart fasziniert bei Barbarakirmes

Von Hans-Josef Schneider
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In der zweigeteilten Geschichte von Jutta Bell ging es wie gewohnt chaotisch zu. Foto: Hans-Josef Schneider
Lesezeit: 2 Minuten

Es wurde „et fönfte Mol Platt geschwadt“ auf der Barbarakirmes, einer Veranstaltung, die nicht nur eine lange Tradition hat und schon zum 27. Mal über die Bühne ging, sondern auch mit dem vor mehreren Jahren neu entwickelten Konzept auf eine durchweg positive Resonanz stieß. Der vor knapp 30 Jahren gegründete Steinhauerverein hat sich zusammengetan mit den Heimatfreunden, die intensiv das Brauchtum des Tuffsteindorfes pflegen, Historisches aufarbeiten und für die Nachwelt konservieren.

Hierzu gehört auch, dass man inzwischen dem heimischen Dialekt große Aufmerksamkeit schenkt. Da lag es seinerzeit nahe, über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Mundartdichter mit Vorträgen ins Festprogramm zu integrieren – mit durchschlagendem Erfolg, wie sich in den zurückliegenden Jahren herausstellte. Diese enge Kooperation zwischen zwei Dorfvereinen hat dazu geführt, dass ...