Archivierter Artikel vom 23.06.2019, 12:33 Uhr
Nürburgring

24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: ein Erlebnis auf und abseits der Strecke

Das Finale ist eröffnet. Es geht auf den Schlussspurt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der Eifel zu. Wobei: gesprintet wurde vom Start weg bei den Spitzenteams. Die ersten Überrundungen gab es bereits am Samstag, eine gute halbe Stunde nach Rennstart.

Andreas WetzlarLesezeit: 5 Minuten

Auch in den letzten Stunden herrscht Anspannung beim Boxenstop

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Mit den Rollbrettern werden die Rennboliden in die Boxen geschoben.

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Jede Gelegenheit zum Power-Napping wird genutzt.

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Auf der Nordschleife wird derweil weiter Vollgas gegeben.

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Und auch vor den Mercedes-Tribüne ist die Stimmung bestens.

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Am Brünnchen wird non-stop gefeiert.

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Beste Aussichten auf die Rennstrecke.

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Wunderbarstes Wetter auch am Hatzenbach.

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Und der König tanzt seit Stunden auf der Wiese. Tapfer!

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Auch am Sonntag schmeckt der Gerstensaft sehr gut.

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Von Kur kann an diesem Ort keine Rede sein.

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Nach dem 24-Stunden-Rennen sind die Mechaniker reif für ein paar freie Tage.

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Mit Vollgas in die Kurve.

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Und schon wieder fallen die Augen zu.

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Früh übt sich, wer ein echter Schrauber werden will.

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Die Tagesgäste werden vom Straßenrand aus begrüßt.

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Falsches Rennen, falsches Fahrzeug!

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Der Grill Marke Eigenbau ist der ganze Stolz.

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Hier wird auch der Grünstreifen zur Rennstrecke.

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Warten, bis das Teamfahrzeug in die Boxengasse kommt.

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Verwaiste Aussicht.

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Die Claims sind deutlich abgesteckt.

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Die Sonne strahlt das ganze Wochenende über der Norfschleife.

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Eine Abkühlung ist da immer willkommen.

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Davon können die Mechaniker beim Boxenstop nur träumen.

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Kurze Pause!

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Auf der Nordschleife wird das Pedal weiter bis zum Bodenblech durchgetreten.

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Für den Porsche ist das Rennen schon längst beendet.

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Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring spricht alle Altersklassen an.

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Wichtig ist der freie Blick in Richtung Rennstrecke.

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Das Werkzeug liegt bereit.

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Für die Fans gibt es die ungezählte Grillwurst.

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Hier ist der Vorrat noch lange nicht aufgebraucht.

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In der Box hingegen wird das Regal immer leerer.

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Hoffentlich stimmt der Lichtschutzfaktor!

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Immer schön mit der Ruhe. Das Rennen dauer noch einige Zeit.

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Hauptsache auffallen!

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Und auch die ersten Ausfälle mussten vermeldet werden. Nach und nach „verabschiedeten“ sich die werkseitigen BMW, die mit großen Ambitionen an die Nordschleife gereist waren. Lange Gesichter also bei Timo Scheider, Martin Tomczyk und Augusto Farfus.

24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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24-Stunden-Rennen: Was sich in der Nacht so alles tut.

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Die Fans entlang der Nordschleife sind mittlerweile auch wieder zu Kräften gekommen, genießen das Bad in der Sonne oder auch im mitgebrachten Pool. Das 24-Stunden-Rennen ist auch in diesem Jahr ein Erlebnis für die ganze Familie.

Boxenstop bei der Startnummer 75.

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Die vier Schönheiten machen an der Nordschleife Werbung für Sponsoren.

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Die Schutzpatronin der Rennstrecke.

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Bei jeder Durchfahrt wird der Manta mit Applaus begrüßt.

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Auf der Nordschleife wird Vollgas gegeben.

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Der Phoenix Racing Audi R8 LMS absolviert ein Heimspiel auf der Nordschleife.

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Die Fans sind derweil etwas langsamer und gemütlicher unterwegs.

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Auch am späten Samstagnachmittag wird ein erfrischendes Bad genommen.

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Hauptsache freie Sicht.

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. James Glickenhaus streckt die Hand nach dem Gesamtsieg aus.

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Ein Erfolg, den Olaf Manthey schon mehrfach feiern durfte.

Andreas Wetzlar

Gerade noch auf der Nordschleife, jetzt in der Box.

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Beim Team „Girls Only“ stehen Probleme ins Haus.

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Ebenso bei der Nummer 55, dem Team Octane 126.

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Durch einen Fehler beim Tanken gerät das Fahrzeug auf der Grand-Prix-Strecke in Brand.

Andreas Wetzlar

Handarbeit bei den kleineren Teams.

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Die druckluftbetriebenen Schlagschrauber warten auf den nächsten Einsatz.

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Der Pole-Setter diktiert das Rennen. Bislang.

Andreas Wetzlar

Das Rennen läuft. Auf der Strecke wird um jede Sekunde gefightet. Teams und Zuschauer fiebern mit.

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Samstagnachmittag: Zuschauer raus. Start frei zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

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Die Fans nutzen die letzte Gelegenheit zum Foto-Shooting.

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Derweil geht Pole-Setter Maro Engel mit dem Rennleiter das Start-Prozedere durch.

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Dann geht die Hatz durch die Grüne Hölle los.

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Unscheinbar, aber begehrt: die Trophäe für den Gesamtsieger.

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Noch ist das Feld dicht beisammen.

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Und in der ersten Kurve wird es schon ein wenig eng.

Andreas Wetzlar

Tolle Aussichten für die Zuschauer auf den Tribünen.

Andreas Wetzlar

Mal sehen, wie lange die giftgrüne Schlange durchhält.

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Der rote Glickenhaus LLC hat sich viel vorgenommen.

Andreas Wetzlar

Bis zur schwarz-weiß karierten Flagge ist es nicht mehr lange. Doch noch ist Nichts entschieden. Denn die Vergangenheit hat es schon mehrfach bewiesen: auch in der letzten Runde kann die Führung wechseln.