Archivierter Artikel vom 25.07.2016, 17:25 Uhr
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Wolken

Wolkener befürchten Entwertung ihres Landes

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat keine Einwände gegen die geplante 110/380-Kilovolt-Freileitung, die zwischen Koblenz-Metternich und Pillig gebaut werden soll. Jedenfalls erteilte sie vor rund zwei Wochen das Baurecht für diesen ersten Teilabschnitt der Leitung (die RZ berichtete), die letztlich bis nach Bitburg führen soll. Das stößt unter anderem in Wolken auf Kritik, denn die Gemeinde ist besonders betroffen: Verläuft die neue Leitung nämlich weitgehend auf einer bereits bestehenden Trasse, so weicht man auf zwei Kilometern davon ab und auf Wolkener Gemarkung aus.

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