Archivierter Artikel vom 17.10.2013, 19:15 Uhr
Winningen/Koblenz

Winningen: Leichtflieger stürzt in Kleingartensiedlung – mindestens ein Toter

Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs beim Flugplatz Winningen ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.

Im Wrack des Fliegers, der am Donnerstag in eine Kleingartenanlage gestürzt war, wurde ein bislang nicht identifizierter Leichnam gefunden, sagte ein Polizeisprecher am Abend in Koblenz.

Die Polizei vermute, dass es sich um die Person handele, die laut Liste mit dem Flieger gestartet war. Ob noch jemand an Bord war, konnten die Helfer zunächst nicht sagen.

Am Tag danach: Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen begutachten das Wrack. Foto: Nina Borowski

Mitten in Schrebergartensiedlung: Ein Leichtflugzeug stürzte Donnerstagmittag (17.10.13) nahe beim Flugplatz Winningen ab.

Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

In Winningen ist am Donnerstag ein Ultraleichtflugzeug im Bereich einer Kleingartenanlage abgestürzt.

Nina Borowski

„Das Problem ist, dass man an das Wrack momentan nicht ran kann“, sagte der Sprecher. Grund sei eine zum Rettungssystem des Ultraleichtflugzeugs gehörende Rakete, mit der in Notsituationen der Fallschirm abgeschossen werde. Weil sie vermutlich nicht ausgelöst habe, müsse das Gebiet sicherheitshalber abgesperrt werden.

Experten des Kampfmittelräumdienstes und des Luftfahrtbundesamtes müssten zunächst das weitere Vorgehen besprechen.