Archivierter Artikel vom 21.09.2017, 16:40 Uhr
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Wahlserie: Bahnlärm – wenn Züge krank machen

Es ist ein trockener Apriltag im Jahr 2008. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee tritt geneinsam mit weiteren Politikern auf den Balkon der Familie Bergmann in Rhens und lässt sich von Vater Gerd erklären, welcher Lärm durch die in nur wenigen Metern Entfernung vorbeifahrenden Züge erzeugt wird. Der SPD-Politiker zeigt Bedauern und lässt sich wenig später mit den Worten zitieren: „Wir sind uns bewusst, dass die Maßnahmen nicht von heute auf morgen umzusetzen sind. Aber die Menschen dürfen die Hoffnung nicht verlieren, dass ihnen geholfen wird.“

Von Andreas Egenolf Lesezeit: 5 Minuten
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