Archivierter Artikel vom 14.01.2017, 06:00 Uhr
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Koblenz

Unruhe im Gemeinschaftsklinikum: Mitarbeiter der fünf Standorte in Sorge

Geschlossene Stationen, Ärzte, die den Krankenhäusern den Rücken kehren, Spekulationen um die Zukunft des Stifts, Mitarbeiter an der Belastungsgrenze, hohe Krankenstände: Mit einer Vielzahl organisatorischer und personeller Veränderungen schlägt die neue Doppelgeschäftsführung des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein einen neuen Weg ein. Von diesem Umwälzungsprozess fühlen sich viele überfahren. Unter den Mitarbeitern in Koblenz, Mayen, Boppard und Nastätten herrscht große Verunsicherung.

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