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Ultranet: Bürgerinitiative kritisiert Bundesnetzagentur

Das Thema Ultranet sorgt weiter für Diskussionsstoff: In einem Redaktionsgespräch bei der RZ hatten Vertreter der Bundesnetzagentur Stellung zu dem Projekt bezogen. Die Genehmigungsbehörde erklärte darin unter anderem, dass eine Erdverkabelung, wie sie von Bürgerinitiativen (BI) gefordert wird, mit einem großen Eingriff in die Umwelt verbunden und ohnehin gesetzlich nicht vorgesehen sei. Die Bürgerinitiative „Pro Erdkabel Urbar“ kritisiert diese und andere Aussagen der Behörde nun scharf.

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Von unserem Redakteur Volker Schmidt "Berechtigte Bürgerinteressen einer ganzen Region werden seitens einer Bundesbehörde, der Bundesnetzagentur, nicht ernst genommen", sagt Sprecherin Franziska Hennerkes. Die Aussage, dass man für ein Erdkabel eine Trasse von 80 Meter Breite durch die Landschaft treiben müsse, ist aus ihrer Sicht schlichtweg falsch. "Es existieren verschiedene Erdkabelsysteme, ...