Kontrolleure wie Franz Brobowski sind jeden Tag in der Stadt unterwegs, nehmen Gefahrenstellen auf, sorgen für Beseitigung
Straßenkontrolleure in Koblenz: Jeden Tag die Sicherheit der Straßen im Blick
Auch Baustellen erfasst Straßenkontrolleur Brobowski und checkt, ob dafür eine Sondernutzung für den öffentlichen Verkehrsraum bei der Stadt beantragt wurde. Jeden Tag geht Brobowski etwa zehn Kilometer zu Fuß. Alle Straßen in Koblenz werden mindestens einmal im Quartal begangen und kontrolliert, manche sogar jede Woche. Foto: Katrin Steinert
Katrin Steinert

Koblenz. Lockere Pflastersteine in der Altstadt, eine abgesenkte Fahrbahn auf der Karthause oder Hecken, die zu weit in einen Gehweg ragen: All diese kleinen und großen Probleme bemerkt Franz Brobowski während seiner täglichen Arbeit – und sorgt im Nu dafür, dass sie sofort oder zeitnah verschwinden. Der 55-Jährige ist Straßenkontrolleur der Stadt Koblenz und sagt: „Ich gehe mit einem 3D-Blick durch die Straßen.“

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Er und seine beiden Kollegen sind täglich zu Fuß in der Stadt unterwegs, um dafür zu sorgen, dass der öffentliche Verkehrsraum in Koblenz für alle sicher ist. Von ihrer Arbeit bekommen auch jedes Jahr etwa 700 Bürger etwas mit – nämlich dann, wenn sie ein sogenanntes Grünschnittanschreiben erhalten.

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