Bendorf/Region

Spezialisten „renken“ Brücke den Rücken ein

Die Osterferien haben den Zehntausenden Pendlern und anderen Verkehrsteilnehmern, die tagein, tagaus durch die kilometerlange Baustelle vor, auf und hinter der Bendorfer Brücke (A 48) fahren müssen, spürbar Entspannung gebracht: Wer Urlaub hat, freut sich, dass er nicht pendeln muss und wer pendeln muss, freut sich, dass andere Urlaub haben und die Staus dadurch erträglich werden. Keine Auszeit können sich unterdessen die Bautrupps auf der Brücke sowie der Anschlussstelle Bendorf und dem Parkplatz „Nonnenberg“ gönnen. Denn die geplante Bauzeit ist aus Sicht des zuständigen Autobahnamtes Montabaur „sehr sportlich“. Die RZ hat nachgefragt, wie weit die Arbeiten bereits fortgeschritten sind und ob die Brücke erneut böse Überraschungen bereitgehalten hat.

Damian Morcinek Lesezeit: 3 Minuten
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