Koblenz/Kreis Mayen-Koblenz

Sparkasse Koblenz legt Zahlen zum Kaufkraftverlust vor: Es trifft vor allem die Mittelschicht

Die Inflationsraten sind seit Jahren moderat, doch weil kein Ende der Niedrigzinsphase abzusehen ist, werden Sparer auch auf lange Sicht viel Geld verlieren. Bereits jetzt sind die Zahlen dramatisch, obwohl die Verluste infolge der Corona-Krise in fast allen Anlagebereichen noch nicht einmal „eingepreist“ sind. So beträgt der Kaufkraftverlust für Anleger in Koblenz bereits jetzt 50,9 Millionen Euro – jährlich. Diese Zahl nennt die Sparkasse Koblenz. Grundlage ist eine Untersuchung der Deka. Die Wertpapierbank der Sparkassen hat jüngst ihr Regio-Barometer vorgestellt.

Reinhard Kallenbach Lesezeit: 3 Minuten
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